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Juni 2021

Im Schwabenland ist Sommer, A.D. VI.MMXXI. Pandemie-Beschränkungen werden weniger, Kulturveranstaltungen und ähnliches sind teilweise schon wieder möglich.

Nutzen wir die Zeit, denn wir wissen nicht, was morgen oder übermorgen sein wird. Oder wie die Schlagersängerin Monica Morell 1974 gesungen hat:

Nun hab‘ ich es in der Zeitung gelesen:
„Später“, das ist für ihn gestern gewesen
„Später“, das ist zu spät gewesen.

Doch zum Inhalt der Ausgabe Juni 2021:
JUNI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
Die Dunkelsten Stunden der Donaschwaben Teil 2 von Josef Jerger
Porträt eines donauschwäbischen Musikers: HANS WETZLER
DIE MEISTGESPROCHENE SPRACHE – von Nelu Bradean Ebinger
Gedicht zum Welttag der Poesie – Johann Dama
Zum Ableben von Hermann Schuster

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Mai

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.

So dichtete Emanuel Geibel im Jahr 1841. Er ahnte bestimmt nicht, was uns im Jahr 2021 mit dem bereits „geflügelten Wort“ #wir bleiben zu Haus gerade im Frühling die fröhliche Stimmung eintrüben könnte.

Da fällt mir dann meine Großmutter ein, die sagte: „und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Das Singen und Tanzen zuhause innerhalb der Familie ist übrigens erlaubt. Und wer Anleitung dazu benötigt: Donauschwäbisches gibt es auch auf Youtube.

Deshalb Kopf hoch, Donauschwaben haben schon Schlimmeres erlebt!

Zum Inhalt:

  • Der Monat Mai – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte  Die Dunkelsten Stunden der Donauschwaben Teil 1 – Herr Jerger erzählt aus der Batschka
  • Hanfanbau in alten Zeiten
  • Corona-Pandemie bei den Donauschwaben
  • Minority Safe Pack von der Europäischen Union abgelehnt
  • Kanada: Kitchener Schwaben beziehen Neues Clubhaus
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Ostern 2021

Noch immer zeichnet Corona die Welt. Christen feiern Ostern – die Auferstehung des Herrn Jesus Christus von den Toten. Wird die beginnende Impfkampagne unsere Auferstehung aus den Einschränkungen der vergangenen Monate?

Das Leben wurde und wird „digitaler“, denn der Bildschirm überträgt keine Viren. Auch wird kein Papier verbraucht und transportiert, was hoffentlich ein kleines bisschen dem Weltklima zu Gute kommt.

Suchen Sie einen sicheren Messenger für Ihr Smartphone oder Ihren Computer? Dann sind Sie bei SIGNAL richtig. Und Sie erhalten sofort eine Nachricht, wenn was Neues auf dieser Webseite zu sehen ist. Mit diesem QR-Code melden Sie sich an bei Donauschwaben weltweit:

In der Aprilausgabe finden Sie:

  1. Gedanken zum Monat April
  2. AVNOJ: Völkermord in Jugoslawien 1944 – 1948
  3. Was bedeutet eigentlich „Donauschwaben“?
  4. Buchvorstellung: „Brauns Banater Rhapsodie“ von Franz Metz
  5. Kulturtag in Ungarn: Verleihung der KÓTA-Preise an drei Ungarndeutsche
  6. Buchvorstellung: „Rückkehr ins Sehnsuchtsland“, Dr. Ingomar Senz über die Eingliederung in die dt. Nachkriegsgesellschaft
  7. Glückwünsche zur internationalen donauschwäbischen Verlobung an Frau Kertes (Toronto) und Herrn Winze (Spaichingen)

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Jetzt gerade schneit es

Ja, es schneit draußen und ich sitze hier und versende das eMail-Rundschreiben zur Ausgabe 2021/2. Nicht alle von Ihnen kennen Schnee, dieses federleichte weiße Etwas, das vom Himmel fällt und Kinder ohne Ende begeistert.

Überall auf der Welt gibt es Donauschwaben, deshalb können Donauschwaben auch überall auf der Welt etwas tun, damit die Enkel unserer Enkel den Schnee nicht nur aus den Erzählungen der Ahnen kennen.

Zum Inhalt von Heft 2 aus 2021:

  • Manfred Mayhofer: AUSBLICK
  • Oma-Abt-Preis-Verleihung 2020
  • Buchbesprechung Keglewitschhausen im Banat
  • Buchbesprechung und Auszüge Klara Burghardt „Tränen meiner Ahnen“
  • Krottendorfer Nationalitätenverein saniert deutsche Grabdenkmale auf dem Dorffriedhof
  • Vertreibung: KEIN SALZ, KEIN FETT: IN DER ERBSENSUPPE SCHWAMMEN NOCH KLEINE WÜRMER
  • Zum Tode von  George Kraehling

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Gutes Neues Jahr 2021 !

Ein Jahr ist zu Ende und das nächste beginnt. Nahtlos, übergangslos, von einer Sekunde zur anderen ist es soweit. Pünktlich um 24:00 Uhr wird es geschehen. Wie jedes Jahr davor, selbst beim Jahrtausendwechsel war es nicht anders.

Sehr viele sagen heute, das nächste Jahr kann nur noch besser werden. Wirklich? Ist es nicht immer so, dass das Schlechte, was gestern war oder vorgestern oder letzten Monat uns noch im Gedächtnis ist und es deshalb nur besser werden kann? Wenn uns gestern der Nachbar geärgert hat, dann wissen wir das heute noch, aber ob er uns am 31.12.2009 geärgert hat, das ist längst vergessen. Anderseits hat wohl noch keiner von uns eine derartige weltweite Herausforderung erlebt wie die Corona-Pandemie.

Doch „die Menschheit“ wird auch diese überleben. Wie, das hängt von uns allen ab. Feiern, Verreisen, Urlaub und vieles andere können wir aufschieben. Sollten wir aufschieben! Sonst findet es vielleicht ohne uns statt.

Deshalb sei allen ein Gutes, Gesundes Neues Jahr gewünscht! Von ganzem Herzen! Und ein kleines bisschen Vergesslichkeit, denn das erleichtert das Leben enorm.

Zum Inhalt von Heft 1 des Jahres 2021:

Seite 1 Editorial zum Neuen Jahr.
Seite 2 Das ULMER BAND 2020 wurde auch an Hans Supritz verliehen
Seite 3 von Bruno Burchhart: Deutsche unter der Stephanskrone
Seite 5 aus dem Archiv: SATHMAR-Geschichte der Scheindorfer Mutter Anna
Seite 7 aus dem SONNTAGSBLATT: Interview mit M. Mayrhofer
Seite 9 Eva GERNER ausgezeichnet
Seite 8 neue CD des Freundeskreises der donauschwäbischen Blasmusik
Seite 10 Gedenken an Nikolaus Franzen
Seite 11 zum Ableben von Robert Hammerstiel
Seite 13 Gratulation zur Wahl – Tobias Mayer Seite 14 Ungarndeutsches Museum in Tata ausgezeichnet

PS.: Oben rechts in der Ecke ist der Knopf zum klicken „Jahrgang 2021“

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Advent und Weihnachten 2020

Advent und Weihnachten während der Corona-Pandemie, wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Aber nutzen wir die Zeit der persönlichen Kontaktbeschränkungen ausserhalb des Hauses zur inneren Besinnung, so wie es auch früher in der Adventszeit schöner Brauch war. Denkanstöße hierzu gibt Ihnen auch diese Advents- und Weihnachtsausgabe mit:

Seite 1
Weihnachtswünsche der Redaktion mit einem Weihnachtsgedicht von Hans Dama.

Seite  2
Weihnachtswünsche des Präsidenten des Weltdachverbandes der Donauschwaben

Seite 3
Editorial

Seite 4
Franztal, eine Donauschwäbische Gemeinde und ihr Schicksal

Seite 6
neue Publikation von Entre Rios

Seite 8
aus dem Archiv „Der heitere Grammophon Sepp“

Seite 9
neue CD des Freundeskreises der donauschwäbischen Blasmusik und
Erinnerung an Karoly Freész

Seite 9
neues Buch von Hans Dama „Durch Zeiten, Länder und Kulturen“

Seite 10
Gelungenes Erntedankfest im Banat

Seite 12
Vorschau auf den Geburtstag der Donauschwaben St. Louis (USA)

Einfach oben rechts auf Jahrgang 2020 klicken und Sie sind dort. Wünschen Sie Informationen über whatsapp und/oder telegram? Dann lesen Sie den vorhergehenden Beitrag.

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telegram und whatsapp

Donauschwaben weltweit ist ab sofort auch auf den Messengern telegram und whatsapp mit einem Kanal vertreten.

telegram:
Melden Sie sich an, es ist kostenlos, es funktioniert auf iPhone, Android-Handy, PC und Laptop. Man braucht keine Mobilfunknummer dazu. Es geht auch einfach mit einem Benutzernamen.

Hier der Link zu unserem Kanal:

https://t.me/donauschwaben_weltweit

P.S.: Wer den Link abschreiben will auf sein Mobiltelefon bitte den Unterstrich zwischen donauschwaben_weltweit nicht vergessen!

whatsapp:
hier ist eine Mobilfunknummer erforderlich. Sie teilen uns diese Telefonnummer mit, unter der Sie in die Liste eingetragen werden wollen (z.B. per eMail an versand@donauschwaben-weltweit.org oder per whatsapp an +49 176 974 50777).
Sie müssen weiterhin diese Mobilfunknummer unseres Senders in Ihrem Telefon speichern, damit Sie die Nachrichten erhalten. Falls Sie den Dienst nicht mehr nutzen möchten, können Sie uns dies mitteilen oder einfach diese Telefonnummer wieder löschen.

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Heft 9

Ein Reisebericht:

Nachdem ich bereits die Heimatdörfer meiner Omas und Opas in der Batschka (Gajdobra) und im Banat (Mramorak, Franzfeld) in Serbien mehrmals vor Ort kennenlernen durfte und Rundreisen durch die Vojvodina machte sowie darüber hinaus auch die Donauschwaben in
Rumänien, in Kroatien, in Ungarn und in Österreich besuchte, hießen die Ziele nun Brasilien, Argentinien, Südafrika, Australien, USA und Kanada.

Einen Reisebericht von Jürgen Harich und noch vieles anderes lesen Sie in Infoblatt 09 / 2020.

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Heft 8

In Heft 8 lesen Sie über Nikolaus Lenau, geb. am 13. August 1802 in Csatád (Ungarn), verstorben 22. August 1850 in Wien (Österreich).

Dazu gibt es Bilder und Berichte über aktuelle Veranstaltungen der donauschwäbischen Organisationen und Kulturvereine.