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Politische Donauschwaben ?

Ja, Donauschwaben sind auch politisch. Donauschwaben sind eine kunterbunte Menge von Menschen aus verschiedensten europäischen Regionen, die ihren „Über-„Namen vor vielen Jahren bekommen haben, also sie ihre „Wanderung“ in Ulm mit einem Schiff fortsetzten.

Die Nachfahren dieser Menschen leben heute nach abermaliger Flucht fast auf der ganzen Erde verstreut. Der Name „Donauschwaben“ ist geblieben. Selbstverständlich sind diese Menschen heute auch politisch (engagiert). Doch sie sollten gerade im Blick auf die eigene Geschichte in besonderem Maß demokratisch und tolerant sein. Das Fehlen dieser Eigenschaften führte letztendlich zu den Ereignissen nach dem 2. Weltkrieg.

Deshalb dürfen einseitige parteipolitische Äußerungen, gleich welcher Couleur , nie im Namen der Donauschwaben erfolgen. Denn die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe hat nichts mit Parteipolitik zu tun.

Daran müssen wir immer aktiv arbeiten, denn Demokratie und Toleranz sind nicht selbstverständlich, sie müssen hart erarbeitet und gut gepflegt werden, damit sie uns nicht abhanden kommen.

Zum Inhalt:

  • der Monat OKTOBER – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Erinnerung – 13.05.2001 Bárágán – Gedenkveranstaltung in München
  • Ehrung des langjährigen Vorsitzenden der ADAM-MÜLLER­GUTTENBRUNN-STIFTUNG Peter Krier
  • Haus der Donauschwaben in Sindelfingen – Wie geht es weiter?
  • Donauschwäbische Blaskapelle Pforzheim spielt auf dem Stuttgarter Schloßplatz
  • Donauschwäbische Blasmusik spielt in Ungarn auf
  • Nachruf zum Tode von Herrn Dipl.-Ing. Alexander May
  • Lied des Monats
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Live is life

Wenn ich den Inhalt der aktuellen (2021 September) Ausgabe betrachte, fällt mir der Pop-Titel der österreichischen Gruppe OPUS aus dem Jahre 1984 ein. Man kann den Titel vielleicht mit dem Begriff „Das Leben lebt“ frei übersetzen. Nichts ist statisch, alles bewegt sich.

Wohin es sich entwickelt, dürfen wir nicht dem Zufall überlassen. Daran denke ich bei Nachrufen für verdiente und leider verstorbene Mitmenschen. Daran denke ich, wenn ich bei einer Gedenkfeier aus dem Anlass eines traurigen Jubiläums bin.

Lernen wir aus der Vergangenheit, dann können wir die Zukunft gestalten!

Zum Inhalt:

  • Hans Dama – Sommeridylle
  • Franz Neubrand – Ehrung für sein musikalisches Lebenswerk
  • Seetscher Blaskapelle – 10jähriges Jubiläumskonzert
  • Johann Magasházi – Nachruf für eine Legende der Knopfharmonika
  • Michael Stertz – Nachruf für die „Seele“ der Donauschwäbischen Trachtengruppe Linz-Pasching
  • Vorschau auf den 52. Eucharistischen Weltkongress, September 2021, in Budapest mit Bildern aus dem Jahr 1938
  • Rückblick auf den Gedenktag der Vertreibung in Saar am 11. Mai 2021
  • Lied des Monats – „Wenn i‘ aus der Heimat geh'“
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Feuer und Wasser

In diesen Tagen brennt ein Teil Südeuropas und der Vereinigten Staaten, in Grönland verschwindet das Eis, in Deutschland sind viele Tote wegen starken Regens und Hochwasser zu beklagen. „Die Zeit ist aus den Fugen.“ (Hamlet, Shakespeare, Ende des 1. Akt)

Das Klima ändert sich und während Politiker und manche von uns darüber streiten, wer schuld daran sein könnte, wird diese Welt unbewohnbarer. Also sollte jeder von uns etwas gegen den Klimawandel tun. Denn, wenn ein Blitz in mein Haus einschlägt, lasse ich es auch nicht einfach untätig abbrennen und sage hinterher, das Wetter wäre schuld gewesen…

Zum Inhalt:

  • der Monat AUGUST – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte der Donauschwaben – ein Interview mit Viviane Schüssler, Agrargen. Entre Rios, Brasilien
  • Astrid Kataro aus Keglewitschhausen (Cheglevici) wird dem Stefan-Jäger-Preis 2020 ausgezeichnet
  • Vorstellung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM)
  • Nachrichten
  • VLÖ – Konstituierende Sitzung des Vertriebenenbeirats in Wien
  • Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn?
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Juli 2021

Beim Hochladen dieser Ausgabe fiel mir im „Reimmichel Volkskalender 1936“ am 31. Juli der Namenstag des Hl. Ignatius von Loyola (23.10 1491 – 31.07.1556) auf. Es ist jetzt fast 9 Jahre her, dass ich bei der Reise entlang des nördlichen Jakobswegs die Basilika am Geburtsort des Mitbegründers und ersten Generals der „Gesellschaft Jesu“ besuchen konnte. Er war und ist auch heute nicht unumstritten.

Doch eines können wir von ihm Lernen: Alle Dinge verändern sich im Lauf der Zeit, ganz egal, ob wir wollen oder nicht. Und es ist uns gegeben, durch unser eigenes Tun dies zum Guten zu wenden. Wir dürfen nicht warten, bis „es besser wird“. Nein, WIR müssen es besser machen!

Zum Inhalt:

  • der Monat JULI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • das neue Präsidium der Donauschwaben in Kanada
  • Schwabenball in Ungarn 2021 – digital
  • Brasilien: 70. Gründungstag der GENOSSENSCHAFT AGRÁRIA
  • Reschitza: vor 250 Jahren Gründung und Inbetriebnahme der Hochöfen
  • Vereinigung der Universitäten Reschitz und Klausenburg
  • Mundartgeschichte
  • Kurznachrichten und Impressum
  • 25 Jahre deutscher Volksverband in Serbien

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Juni 2021

Im Schwabenland ist Sommer, A.D. VI.MMXXI. Pandemie-Beschränkungen werden weniger, Kulturveranstaltungen und ähnliches sind teilweise schon wieder möglich.

Nutzen wir die Zeit, denn wir wissen nicht, was morgen oder übermorgen sein wird. Oder wie die Schlagersängerin Monica Morell 1974 gesungen hat:

Nun hab‘ ich es in der Zeitung gelesen:
„Später“, das ist für ihn gestern gewesen
„Später“, das ist zu spät gewesen.

Doch zum Inhalt der Ausgabe Juni 2021:
JUNI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
Die Dunkelsten Stunden der Donaschwaben Teil 2 von Josef Jerger
Porträt eines donauschwäbischen Musikers: HANS WETZLER
DIE MEISTGESPROCHENE SPRACHE – von Nelu Bradean Ebinger
Gedicht zum Welttag der Poesie – Johann Dama
Zum Ableben von Hermann Schuster

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Mai

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.

So dichtete Emanuel Geibel im Jahr 1841. Er ahnte bestimmt nicht, was uns im Jahr 2021 mit dem bereits „geflügelten Wort“ #wir bleiben zu Haus gerade im Frühling die fröhliche Stimmung eintrüben könnte.

Da fällt mir dann meine Großmutter ein, die sagte: „und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Das Singen und Tanzen zuhause innerhalb der Familie ist übrigens erlaubt. Und wer Anleitung dazu benötigt: Donauschwäbisches gibt es auch auf Youtube.

Deshalb Kopf hoch, Donauschwaben haben schon Schlimmeres erlebt!

Zum Inhalt:

  • Der Monat Mai – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte  Die Dunkelsten Stunden der Donauschwaben Teil 1 – Herr Jerger erzählt aus der Batschka
  • Hanfanbau in alten Zeiten
  • Corona-Pandemie bei den Donauschwaben
  • Minority Safe Pack von der Europäischen Union abgelehnt
  • Kanada: Kitchener Schwaben beziehen Neues Clubhaus
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Ostern 2021

Noch immer zeichnet Corona die Welt. Christen feiern Ostern – die Auferstehung des Herrn Jesus Christus von den Toten. Wird die beginnende Impfkampagne unsere Auferstehung aus den Einschränkungen der vergangenen Monate?

Das Leben wurde und wird „digitaler“, denn der Bildschirm überträgt keine Viren. Auch wird kein Papier verbraucht und transportiert, was hoffentlich ein kleines bisschen dem Weltklima zu Gute kommt.

Suchen Sie einen sicheren Messenger für Ihr Smartphone oder Ihren Computer? Dann sind Sie bei SIGNAL richtig. Und Sie erhalten sofort eine Nachricht, wenn was Neues auf dieser Webseite zu sehen ist. Mit diesem QR-Code melden Sie sich an bei Donauschwaben weltweit:

In der Aprilausgabe finden Sie:

  1. Gedanken zum Monat April
  2. AVNOJ: Völkermord in Jugoslawien 1944 – 1948
  3. Was bedeutet eigentlich „Donauschwaben“?
  4. Buchvorstellung: „Brauns Banater Rhapsodie“ von Franz Metz
  5. Kulturtag in Ungarn: Verleihung der KÓTA-Preise an drei Ungarndeutsche
  6. Buchvorstellung: „Rückkehr ins Sehnsuchtsland“, Dr. Ingomar Senz über die Eingliederung in die dt. Nachkriegsgesellschaft
  7. Glückwünsche zur internationalen donauschwäbischen Verlobung an Frau Kertes (Toronto) und Herrn Winze (Spaichingen)

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Jetzt gerade schneit es

Ja, es schneit draußen und ich sitze hier und versende das eMail-Rundschreiben zur Ausgabe 2021/2. Nicht alle von Ihnen kennen Schnee, dieses federleichte weiße Etwas, das vom Himmel fällt und Kinder ohne Ende begeistert.

Überall auf der Welt gibt es Donauschwaben, deshalb können Donauschwaben auch überall auf der Welt etwas tun, damit die Enkel unserer Enkel den Schnee nicht nur aus den Erzählungen der Ahnen kennen.

Zum Inhalt von Heft 2 aus 2021:

  • Manfred Mayhofer: AUSBLICK
  • Oma-Abt-Preis-Verleihung 2020
  • Buchbesprechung Keglewitschhausen im Banat
  • Buchbesprechung und Auszüge Klara Burghardt „Tränen meiner Ahnen“
  • Krottendorfer Nationalitätenverein saniert deutsche Grabdenkmale auf dem Dorffriedhof
  • Vertreibung: KEIN SALZ, KEIN FETT: IN DER ERBSENSUPPE SCHWAMMEN NOCH KLEINE WÜRMER
  • Zum Tode von  George Kraehling

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Gutes Neues Jahr 2021 !

Ein Jahr ist zu Ende und das nächste beginnt. Nahtlos, übergangslos, von einer Sekunde zur anderen ist es soweit. Pünktlich um 24:00 Uhr wird es geschehen. Wie jedes Jahr davor, selbst beim Jahrtausendwechsel war es nicht anders.

Sehr viele sagen heute, das nächste Jahr kann nur noch besser werden. Wirklich? Ist es nicht immer so, dass das Schlechte, was gestern war oder vorgestern oder letzten Monat uns noch im Gedächtnis ist und es deshalb nur besser werden kann? Wenn uns gestern der Nachbar geärgert hat, dann wissen wir das heute noch, aber ob er uns am 31.12.2009 geärgert hat, das ist längst vergessen. Anderseits hat wohl noch keiner von uns eine derartige weltweite Herausforderung erlebt wie die Corona-Pandemie.

Doch „die Menschheit“ wird auch diese überleben. Wie, das hängt von uns allen ab. Feiern, Verreisen, Urlaub und vieles andere können wir aufschieben. Sollten wir aufschieben! Sonst findet es vielleicht ohne uns statt.

Deshalb sei allen ein Gutes, Gesundes Neues Jahr gewünscht! Von ganzem Herzen! Und ein kleines bisschen Vergesslichkeit, denn das erleichtert das Leben enorm.

Zum Inhalt von Heft 1 des Jahres 2021:

Seite 1 Editorial zum Neuen Jahr.
Seite 2 Das ULMER BAND 2020 wurde auch an Hans Supritz verliehen
Seite 3 von Bruno Burchhart: Deutsche unter der Stephanskrone
Seite 5 aus dem Archiv: SATHMAR-Geschichte der Scheindorfer Mutter Anna
Seite 7 aus dem SONNTAGSBLATT: Interview mit M. Mayrhofer
Seite 9 Eva GERNER ausgezeichnet
Seite 8 neue CD des Freundeskreises der donauschwäbischen Blasmusik
Seite 10 Gedenken an Nikolaus Franzen
Seite 11 zum Ableben von Robert Hammerstiel
Seite 13 Gratulation zur Wahl – Tobias Mayer Seite 14 Ungarndeutsches Museum in Tata ausgezeichnet

PS.: Oben rechts in der Ecke ist der Knopf zum klicken „Jahrgang 2021“

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telegram und whatsapp

Donauschwaben weltweit ist ab sofort auch auf den Messengern telegram und whatsapp mit einem Kanal vertreten.

telegram:
Melden Sie sich an, es ist kostenlos, es funktioniert auf iPhone, Android-Handy, PC und Laptop. Man braucht keine Mobilfunknummer dazu. Es geht auch einfach mit einem Benutzernamen.

Hier der Link zu unserem Kanal:

https://t.me/donauschwaben_weltweit

P.S.: Wer den Link abschreiben will auf sein Mobiltelefon bitte den Unterstrich zwischen donauschwaben_weltweit nicht vergessen!

whatsapp:
hier ist eine Mobilfunknummer erforderlich. Sie teilen uns diese Telefonnummer mit, unter der Sie in die Liste eingetragen werden wollen (z.B. per eMail an versand@donauschwaben-weltweit.org oder per whatsapp an +49 176 974 50777).
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