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VLÖ

20. VLÖ – Volksgruppensymposium im Kulturzentrum „Haus der Heimat“ in Wien

Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) veranstaltete vom 21. bis 23. Oktober 2021 wiederum sein traditionelles „VOLKSGRUPPENSYMPOSIUM“ im Kulturzentrum „Haus der Heimat“ in Wien.

Präsident NORBERT K. KAPELLER freute sich gemeinsam mit seinen VLÖ­-Vorstandskollegen darüber, knapp 40 Teilnehmer, darunter Funktionäre der in Österreich beheimateten Landsmann­schaften und Vereine und Verantwortliche der deutschen heimatverbliebenen Volksgruppen in der Tschechischen Republik (Mgr. MARTIN HERBERT DZINGEL), in der Slowakei (DR. ONDREJPÖSS) sowie in Ungarn (DR. NELU BRADEAN­EBINGER) und Serbien (RUDOLF WEISS) im „Haus der Heimat“ begrüßen zu dürfen. Per Videokonferenz zugeschaltet waren für Kroatien RENATA TRISCHLER (AGDM­FUEN Berlin), für Slowenien CHRISTIAN LAUTISCHER und für Rumänien MARTIN BOTTESCH (Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Sieben­bürgen) sowie ERWIN JOSEF TIGLA (Vorsitzender des Demokratischen Forums der Banater Berg­landdeutschen). Getreu dem Titel des Symposiums „Muttersprachlicher Unterricht als Garant für
den Erhalt der deutschenaltösterreichischen Volksgruppen“ berichteten die Genannten dabei über den jeweiligen Status Quo in den einzelnen Ländern. „Zusammenfassend lässt sich dabei fest­halten, dass sich Lösungsansätze mit Blick auf einen muttersprachlichen Unterricht um so
schwieriger gestalten, je kleiner sich die jeweilige Volksgruppe zahlenmäßig darstellt. Darüber hinaus fehlt oftmals die dazu nötige Infrastruktur“, fasst KAPELLER zusammen. Ergänzend dazu berichtete Ing. DIETER LÜTZE über das von ihm höchst erfolgreich initiierte „Comic­Projekt“,
anhand dessen es gelingen soll, Kinder nachhaltig dazu zu begeistern, die deutsche Sprache spielerisch­ kreativer zu erlernen.

Besonders freute es die VLÖ-­Verantwortlichen, die 3. Nationalratspräsidentin a.D., ANNELIESE KITZMÜLLER, Gesandte DR. SUSANNE BACHFISCHER, Gesandter MAG. WERNER
SENFTER vom BMEIA sowie MAG. UDO PUSCHNIG (Amt der Kärntner Landesregierung) im Zuge des Veranstaltungsprogramms begrüßen zu dürfen.

Das Impulsreferat „Sprache, Sinn und Sauerteig – Zur Zukunft der Altösterreicher“ von Dr. FLORIAN KÜHRER­WIELACH, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südost­europas an der Ludwig-­Maximilians-­Universität in München, können Sie auf der Webseite des VLÖ anhören.

VLÖ-­Präsident KAPELLER konnte darüber hinaus ebenfalls noch die ÖVP-­Vertriebenen­sprecherin MAG. DDR. GUDRUN KUGLER sowie Sektionschefin DORIS WAGNER MEd, BEd vom Unterrichtsministerium im Kreise der Vortragenden im Haus begrüßen. KUGLER unterstrich dabei ihre Unterstützung für die wichtigen Vorhaben des VLÖ und betonte dabei, die Zusammenarbeit
mit den altösterreichischen Volksgruppen über den parlamentarischen Austausch sowie über zivilgesellschaftliche Initiativen stärken zu wollen. Sektionschefin DORIS WAGNER diskutierte mit den Anwesenden unter anderem über neue Ideen im Bereich des „Online­ Learnings“ speziell für
die kleinen Volksgruppen in Schulkooperationen sowie über die Entsendungsprogramme von muttersprachlichen Lehrerinnen und Lehrern.

KAPELLER bedankte sich gemeinsam mit seinen Vorstandsmitgliedern bei einigen Repräsentanten der heimatverbliebenen altösterreichischen Volksgruppen und freute sich dabei, Dr. NELU BRADEAN­EBINGER, RUDOLF WEISS und Mgr. MARTIN HERBERT DZINGEL jeweils
mit der „Silbernen Ehrennadel des VLÖ“ auszuzeichnen. Für seinen langjährigen unermüdlichen Einsatz für den Karpatendeutschen Verein in der Slowakei und als Dank für die Kooperation mit dem VLÖ erhielt DR. ONDREJPÖSS die „Goldene Ehrennadel des VLÖ“. Nebst der Vorstellung der bereits weit gediehenen Planung für das 21. VLÖ­Volksgruppensymposiums 2022 in Czernowitz/Ukraine, rundeten unter anderem eine Besichtigung des „Gipskabinetts“ in der Wiener Hofburg sowie die Prämierung der Gewinner des „VLÖ­-Quiz 2020“ das Programm des diesjährigen VLÖ­-Volksgruppensymposiums in Wien ab./

Im Bild (v.l.n.r.): VLÖ­-Präsident NORBERT K. KAPELLER, MGR. MARTIN DZINGEL (Präsident der Landesversammlung der deutschen Vereine in der Tschechischen Republik e.V.), 1. VLÖ-Vizepräsident GERHARD ZEIHSEL, 2. VLÖ-­Vizepräsident ING. DIETER LÜTZE, DR. NELU BRADEAN­ EBINGER (Jakob­Bleyer­Gemeinschaft in Budapest), RUDOLF WEISS (Vorsitzender des Deutschen Volksverbandes in der Vojvodina, Serbien), 3. VLÖ­-Vizepräsident KONS. MANFRED SCHULLER

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Aktuelles

Advent – Ankunft

Im christlich geprägten Europa warten wir im Dezember auf das alljährliche Weihnachtsfest, die „Ankunft“ von Jesus Christus, dem Herrn und Erlöser. Im Neuen Testament wird ausführlich geschildert, wie es der schwangeren Maria und Joseph seinerzeit ergingen.

Deshalb sollten wir uns ganz besonders in diesen Tagen auch dementsprechend verhalten. Ich denke da besonders an Menschen, Männer, Frauen und Kinder, die bei Frost und Schnee im Wald ausharren müssen. Oder sind wir nur Heiligabend in der Kirche christlich?

Zum Inhalt:

  • Reimmichels Kalenderblatt Dezember 1936
  • Donauschwäbischer Kulturpreis 2021
  • Ungarndeutsche Große Musiker – Stefan Hornung
  • Kirchenmusikfest in Pápa
  • Kirchenfeste und Wallfahrten im Komitat Wesprim
  • Geschichte der deutschen Minderheit in aktuellen Geschichtsbüchern der Republik Serbien
  • Neue Wege für ungarndeutsche Tanzgruppen
  • Jahreshauptversammlung der Donaudeutschen Landsmannschaft in Rheinland-Pfalz e.V.
  • Impressum
  • Neue Gedenktafel in Ulm am Donauufer
  • Weihnachtsgruß des Weltdachverbands
  • Lied „Stille Nacht“

Zur Seite mit dem Jahrgang 2021

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Aktuelles

Konservativ ?

Am 15. Nov. 1630 ist Johannes Kepler gestorben, es sind 391 Jahre seit dem vergangen. Er war gebürtiger Schwabe aus Weil der Stadt und lebte in der Steiermark in Österreich. Er war Mathematiker und Forscher. Er widerlegte die althergebrachte Ansicht, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums wäre. Dies brachte ihm sehr großen Ärger der damaligen „Konservativen“ ein.

Auch heute gibt es Menschen und Forscher, die althergebrachte Ansichten widerlegen und dafür Beweise vorlegen können. Wir sollten sie anhören und dankbar sein für Ratschläge und Empfehlungen. Wenn der Wald abgebrannt ist, das Feld unter Wasser steht, die Kinder verhungert sind, dann ist es zu spät.

Das Wissen der Väter und Mütter ist wichtig, keine Frage, aber es kann auch falsch sein. Daran sollten wir immer denken.

Zum Inhalt:

  • Reimmichls Kalenderblatt November 1936
  • Donauschwaben als christliche Gewaltopfer unter Tito
  • Schwaben-Bischof Augustin Pacha
  • Videogalerie „ORF-Tvthek goes school“
  • Hans Knipf – ein Künstler der Knopfharmonika
  • neues Veranstaltungszentrum „Entre Rios Agraria“ in Brasilien
  • 70 Jahre Landsmannschaft der Donauschwaben in Rheinland-Pfalz
  • III. Kirchenchortreffen der Ungarndeutschen in Krottendorf
  • Nordamerikanischer Donauschwabentag 2021 in Cleveland, Ohio
  • Donauschwabenhaus in Sindelfingen kann saniert werden
  • Steyr statt Temeschburg, die erste Stadt mit elektrischer Straßenbeleuchtung in Europa
  • „Leimen-Haus“: neues Kulturzentrum und Gemeinschaftshaus in Maan (Ungarn)
  • Lied des Monats „Leise erklingen Glocken der Liebe“

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Aktuelles

Politische Donauschwaben ?

Ja, Donauschwaben sind auch politisch. Donauschwaben sind eine kunterbunte Menge von Menschen aus verschiedensten europäischen Regionen, die ihren „Über-„Namen vor vielen Jahren bekommen haben, also sie ihre „Wanderung“ in Ulm mit einem Schiff fortsetzten.

Die Nachfahren dieser Menschen leben heute nach abermaliger Flucht fast auf der ganzen Erde verstreut. Der Name „Donauschwaben“ ist geblieben. Selbstverständlich sind diese Menschen heute auch politisch (engagiert). Doch sie sollten gerade im Blick auf die eigene Geschichte in besonderem Maß demokratisch und tolerant sein. Das Fehlen dieser Eigenschaften führte letztendlich zu den Ereignissen nach dem 2. Weltkrieg.

Deshalb dürfen einseitige parteipolitische Äußerungen, gleich welcher Couleur , nie im Namen der Donauschwaben erfolgen. Denn die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe hat nichts mit Parteipolitik zu tun.

Daran müssen wir immer aktiv arbeiten, denn Demokratie und Toleranz sind nicht selbstverständlich, sie müssen hart erarbeitet und gut gepflegt werden, damit sie uns nicht abhanden kommen.

Zum Inhalt:

  • der Monat OKTOBER – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Erinnerung – 13.05.2001 Bárágán – Gedenkveranstaltung in München
  • Ehrung des langjährigen Vorsitzenden der ADAM-MÜLLER­GUTTENBRUNN-STIFTUNG Peter Krier
  • Haus der Donauschwaben in Sindelfingen – Wie geht es weiter?
  • Donauschwäbische Blaskapelle Pforzheim spielt auf dem Stuttgarter Schloßplatz
  • Donauschwäbische Blasmusik spielt in Ungarn auf
  • Nachruf zum Tode von Herrn Dipl.-Ing. Alexander May
  • Lied des Monats
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Aktuelles

Live is life

Wenn ich den Inhalt der aktuellen (2021 September) Ausgabe betrachte, fällt mir der Pop-Titel der österreichischen Gruppe OPUS aus dem Jahre 1984 ein. Man kann den Titel vielleicht mit dem Begriff „Das Leben lebt“ frei übersetzen. Nichts ist statisch, alles bewegt sich.

Wohin es sich entwickelt, dürfen wir nicht dem Zufall überlassen. Daran denke ich bei Nachrufen für verdiente und leider verstorbene Mitmenschen. Daran denke ich, wenn ich bei einer Gedenkfeier aus dem Anlass eines traurigen Jubiläums bin.

Lernen wir aus der Vergangenheit, dann können wir die Zukunft gestalten!

Zum Inhalt:

  • Hans Dama – Sommeridylle
  • Franz Neubrand – Ehrung für sein musikalisches Lebenswerk
  • Seetscher Blaskapelle – 10jähriges Jubiläumskonzert
  • Johann Magasházi – Nachruf für eine Legende der Knopfharmonika
  • Michael Stertz – Nachruf für die „Seele“ der Donauschwäbischen Trachtengruppe Linz-Pasching
  • Vorschau auf den 52. Eucharistischen Weltkongress, September 2021, in Budapest mit Bildern aus dem Jahr 1938
  • Rückblick auf den Gedenktag der Vertreibung in Saar am 11. Mai 2021
  • Lied des Monats – „Wenn i‘ aus der Heimat geh'“
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Feuer und Wasser

In diesen Tagen brennt ein Teil Südeuropas und der Vereinigten Staaten, in Grönland verschwindet das Eis, in Deutschland sind viele Tote wegen starken Regens und Hochwasser zu beklagen. „Die Zeit ist aus den Fugen.“ (Hamlet, Shakespeare, Ende des 1. Akt)

Das Klima ändert sich und während Politiker und manche von uns darüber streiten, wer schuld daran sein könnte, wird diese Welt unbewohnbarer. Also sollte jeder von uns etwas gegen den Klimawandel tun. Denn, wenn ein Blitz in mein Haus einschlägt, lasse ich es auch nicht einfach untätig abbrennen und sage hinterher, das Wetter wäre schuld gewesen…

Zum Inhalt:

  • der Monat AUGUST – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte der Donauschwaben – ein Interview mit Viviane Schüssler, Agrargen. Entre Rios, Brasilien
  • Astrid Kataro aus Keglewitschhausen (Cheglevici) wird dem Stefan-Jäger-Preis 2020 ausgezeichnet
  • Vorstellung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM)
  • Nachrichten
  • VLÖ – Konstituierende Sitzung des Vertriebenenbeirats in Wien
  • Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn?
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Juli 2021

Beim Hochladen dieser Ausgabe fiel mir im „Reimmichel Volkskalender 1936“ am 31. Juli der Namenstag des Hl. Ignatius von Loyola (23.10 1491 – 31.07.1556) auf. Es ist jetzt fast 9 Jahre her, dass ich bei der Reise entlang des nördlichen Jakobswegs die Basilika am Geburtsort des Mitbegründers und ersten Generals der „Gesellschaft Jesu“ besuchen konnte. Er war und ist auch heute nicht unumstritten.

Doch eines können wir von ihm Lernen: Alle Dinge verändern sich im Lauf der Zeit, ganz egal, ob wir wollen oder nicht. Und es ist uns gegeben, durch unser eigenes Tun dies zum Guten zu wenden. Wir dürfen nicht warten, bis „es besser wird“. Nein, WIR müssen es besser machen!

Zum Inhalt:

  • der Monat JULI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • das neue Präsidium der Donauschwaben in Kanada
  • Schwabenball in Ungarn 2021 – digital
  • Brasilien: 70. Gründungstag der GENOSSENSCHAFT AGRÁRIA
  • Reschitza: vor 250 Jahren Gründung und Inbetriebnahme der Hochöfen
  • Vereinigung der Universitäten Reschitz und Klausenburg
  • Mundartgeschichte
  • Kurznachrichten und Impressum
  • 25 Jahre deutscher Volksverband in Serbien

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Aktuelles

Juni 2021

Im Schwabenland ist Sommer, A.D. VI.MMXXI. Pandemie-Beschränkungen werden weniger, Kulturveranstaltungen und ähnliches sind teilweise schon wieder möglich.

Nutzen wir die Zeit, denn wir wissen nicht, was morgen oder übermorgen sein wird. Oder wie die Schlagersängerin Monica Morell 1974 gesungen hat:

Nun hab‘ ich es in der Zeitung gelesen:
„Später“, das ist für ihn gestern gewesen
„Später“, das ist zu spät gewesen.

Doch zum Inhalt der Ausgabe Juni 2021:
JUNI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
Die Dunkelsten Stunden der Donaschwaben Teil 2 von Josef Jerger
Porträt eines donauschwäbischen Musikers: HANS WETZLER
DIE MEISTGESPROCHENE SPRACHE – von Nelu Bradean Ebinger
Gedicht zum Welttag der Poesie – Johann Dama
Zum Ableben von Hermann Schuster

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Mai

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.

So dichtete Emanuel Geibel im Jahr 1841. Er ahnte bestimmt nicht, was uns im Jahr 2021 mit dem bereits „geflügelten Wort“ #wir bleiben zu Haus gerade im Frühling die fröhliche Stimmung eintrüben könnte.

Da fällt mir dann meine Großmutter ein, die sagte: „und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Das Singen und Tanzen zuhause innerhalb der Familie ist übrigens erlaubt. Und wer Anleitung dazu benötigt: Donauschwäbisches gibt es auch auf Youtube.

Deshalb Kopf hoch, Donauschwaben haben schon Schlimmeres erlebt!

Zum Inhalt:

  • Der Monat Mai – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte  Die Dunkelsten Stunden der Donauschwaben Teil 1 – Herr Jerger erzählt aus der Batschka
  • Hanfanbau in alten Zeiten
  • Corona-Pandemie bei den Donauschwaben
  • Minority Safe Pack von der Europäischen Union abgelehnt
  • Kanada: Kitchener Schwaben beziehen Neues Clubhaus
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Ostern 2021

Noch immer zeichnet Corona die Welt. Christen feiern Ostern – die Auferstehung des Herrn Jesus Christus von den Toten. Wird die beginnende Impfkampagne unsere Auferstehung aus den Einschränkungen der vergangenen Monate?

Das Leben wurde und wird „digitaler“, denn der Bildschirm überträgt keine Viren. Auch wird kein Papier verbraucht und transportiert, was hoffentlich ein kleines bisschen dem Weltklima zu Gute kommt.

Suchen Sie einen sicheren Messenger für Ihr Smartphone oder Ihren Computer? Dann sind Sie bei SIGNAL richtig. Und Sie erhalten sofort eine Nachricht, wenn was Neues auf dieser Webseite zu sehen ist. Mit diesem QR-Code melden Sie sich an bei Donauschwaben weltweit:

In der Aprilausgabe finden Sie:

  1. Gedanken zum Monat April
  2. AVNOJ: Völkermord in Jugoslawien 1944 – 1948
  3. Was bedeutet eigentlich „Donauschwaben“?
  4. Buchvorstellung: „Brauns Banater Rhapsodie“ von Franz Metz
  5. Kulturtag in Ungarn: Verleihung der KÓTA-Preise an drei Ungarndeutsche
  6. Buchvorstellung: „Rückkehr ins Sehnsuchtsland“, Dr. Ingomar Senz über die Eingliederung in die dt. Nachkriegsgesellschaft
  7. Glückwünsche zur internationalen donauschwäbischen Verlobung an Frau Kertes (Toronto) und Herrn Winze (Spaichingen)