Kategorien
Beiträge

Juli 2021

Beim Hochladen dieser Ausgabe fiel mir im „Reimmichel Volkskalender 1936“ am 31. Juli der Namenstag des Hl. Ignatius von Loyola (23.10 1491 – 31.07.1556) auf. Es ist jetzt fast 9 Jahre her, dass ich bei der Reise entlang des nördlichen Jakobswegs die Basilika am Geburtsort des Mitbegründers und ersten Generals der „Gesellschaft Jesu“ besuchen konnte. Er war und ist auch heute nicht unumstritten.

Doch eines können wir von ihm Lernen: Alle Dinge verändern sich im Lauf der Zeit, ganz egal, ob wir wollen oder nicht. Und es ist uns gegeben, durch unser eigenes Tun dies zum Guten zu wenden. Wir dürfen nicht warten, bis „es besser wird“. Nein, WIR müssen es besser machen!

Zum Inhalt:

  • der Monat JULI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • das neue Präsidium der Donauschwaben in Kanada
  • Schwabenball in Ungarn 2021 – digital
  • Brasilien: 70. Gründungstag der GENOSSENSCHAFT AGRÁRIA
  • Reschitza: vor 250 Jahren Gründung und Inbetriebnahme der Hochöfen
  • Vereinigung der Universitäten Reschitz und Klausenburg
  • Mundartgeschichte
  • Kurznachrichten und Impressum
  • 25 Jahre deutscher Volksverband in Serbien

Kategorien
Aktuelles

Juni 2021

Im Schwabenland ist Sommer, A.D. VI.MMXXI. Pandemie-Beschränkungen werden weniger, Kulturveranstaltungen und ähnliches sind teilweise schon wieder möglich.

Nutzen wir die Zeit, denn wir wissen nicht, was morgen oder übermorgen sein wird. Oder wie die Schlagersängerin Monica Morell 1974 gesungen hat:

Nun hab‘ ich es in der Zeitung gelesen:
„Später“, das ist für ihn gestern gewesen
„Später“, das ist zu spät gewesen.

Doch zum Inhalt der Ausgabe Juni 2021:
JUNI – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
Die Dunkelsten Stunden der Donaschwaben Teil 2 von Josef Jerger
Porträt eines donauschwäbischen Musikers: HANS WETZLER
DIE MEISTGESPROCHENE SPRACHE – von Nelu Bradean Ebinger
Gedicht zum Welttag der Poesie – Johann Dama
Zum Ableben von Hermann Schuster

Kategorien
Aktuelles

Mai

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.

So dichtete Emanuel Geibel im Jahr 1841. Er ahnte bestimmt nicht, was uns im Jahr 2021 mit dem bereits „geflügelten Wort“ #wir bleiben zu Haus gerade im Frühling die fröhliche Stimmung eintrüben könnte.

Da fällt mir dann meine Großmutter ein, die sagte: „und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Das Singen und Tanzen zuhause innerhalb der Familie ist übrigens erlaubt. Und wer Anleitung dazu benötigt: Donauschwäbisches gibt es auch auf Youtube.

Deshalb Kopf hoch, Donauschwaben haben schon Schlimmeres erlebt!

Zum Inhalt:

  • Der Monat Mai – aus dem Reimmichel Volkskalender 1936
  • Geschichte  Die Dunkelsten Stunden der Donauschwaben Teil 1 – Herr Jerger erzählt aus der Batschka
  • Hanfanbau in alten Zeiten
  • Corona-Pandemie bei den Donauschwaben
  • Minority Safe Pack von der Europäischen Union abgelehnt
  • Kanada: Kitchener Schwaben beziehen Neues Clubhaus
Kategorien
Aktuelles

Ostern 2021

Noch immer zeichnet Corona die Welt. Christen feiern Ostern – die Auferstehung des Herrn Jesus Christus von den Toten. Wird die beginnende Impfkampagne unsere Auferstehung aus den Einschränkungen der vergangenen Monate?

Das Leben wurde und wird „digitaler“, denn der Bildschirm überträgt keine Viren. Auch wird kein Papier verbraucht und transportiert, was hoffentlich ein kleines bisschen dem Weltklima zu Gute kommt.

Suchen Sie einen sicheren Messenger für Ihr Smartphone oder Ihren Computer? Dann sind Sie bei SIGNAL richtig. Und Sie erhalten sofort eine Nachricht, wenn was Neues auf dieser Webseite zu sehen ist. Mit diesem QR-Code melden Sie sich an bei Donauschwaben weltweit:

In der Aprilausgabe finden Sie:

  1. Gedanken zum Monat April
  2. AVNOJ: Völkermord in Jugoslawien 1944 – 1948
  3. Was bedeutet eigentlich „Donauschwaben“?
  4. Buchvorstellung: „Brauns Banater Rhapsodie“ von Franz Metz
  5. Kulturtag in Ungarn: Verleihung der KÓTA-Preise an drei Ungarndeutsche
  6. Buchvorstellung: „Rückkehr ins Sehnsuchtsland“, Dr. Ingomar Senz über die Eingliederung in die dt. Nachkriegsgesellschaft
  7. Glückwünsche zur internationalen donauschwäbischen Verlobung an Frau Kertes (Toronto) und Herrn Winze (Spaichingen)

Kategorien
Aktuelles

Jetzt gerade schneit es

Ja, es schneit draußen und ich sitze hier und versende das eMail-Rundschreiben zur Ausgabe 2021/2. Nicht alle von Ihnen kennen Schnee, dieses federleichte weiße Etwas, das vom Himmel fällt und Kinder ohne Ende begeistert.

Überall auf der Welt gibt es Donauschwaben, deshalb können Donauschwaben auch überall auf der Welt etwas tun, damit die Enkel unserer Enkel den Schnee nicht nur aus den Erzählungen der Ahnen kennen.

Zum Inhalt von Heft 2 aus 2021:

  • Manfred Mayhofer: AUSBLICK
  • Oma-Abt-Preis-Verleihung 2020
  • Buchbesprechung Keglewitschhausen im Banat
  • Buchbesprechung und Auszüge Klara Burghardt „Tränen meiner Ahnen“
  • Krottendorfer Nationalitätenverein saniert deutsche Grabdenkmale auf dem Dorffriedhof
  • Vertreibung: KEIN SALZ, KEIN FETT: IN DER ERBSENSUPPE SCHWAMMEN NOCH KLEINE WÜRMER
  • Zum Tode von  George Kraehling

Kategorien
Beiträge

Kein Salz, Kein Fett: In der Erbsensuppe schwammen noch kleine Würmer

Erinnerungen an schreckliche Zeiten – aus der Geschichte der Donauschwaben ‚Großer Heuberg/Degerfeld‘

Von Wolfgang Born:
Die Lebensgeschichte von MART SCHICK, geboren 1936 in Mramora im Banat, ist geprägt von der leidvollen Nachkriegszeit. Die schweren Zeiten mit der Vertreibung, der Internierung im Lager sowie die Anfänge in der neuen Heimat sind ihm bis heute unvergessliche und einschneidende Erlebnisse geblieben.

Mramorak im ehemaligen Jugoslawien war ein kulturell und religiös gemischtes Dorf: Die Hälfte der Einwohner bestand aus Deutschen, die sich um das Jahr 1820 hier ansiedelten. Ein Viertel der Bevölkerung waren Serben und ein Viertel Rumänen.

Porträt: Geboren im Banat, vertrieben, kaserniert im Lager Rudolfsgnad, Aufbruch nach Deutschland: Der Straßberger MARTIN SCHICK erinnert an dunkle Zeiten, die Kraft geben auch im Corona-Jahr.

Drei Kirchen schmückte mit ihren Türmen das Ortsbild. Die serbisch-orthodoxe und die ungarisch-orthodoxe Kirche standen mitten im Dorf. Die deutsch-evangelische -lutherische Kirche befand sich im Herzen des deutschen Siedlungsteiles. 124 Jahre nach der Ansiedlung endete die Geschichte einer friedlichen Koexistenz verschiedener Völker in Mramorak. Insgesamt 3500 Deutsche, die noch 1944 im Ort lebten, wurden nach Kriegsende ihrer Heimat beraubt und vertrieben. Der heute 84-jährige MARTIN SCHICK erinnert sich: „Mein Vater ist 1944 gefallen. Im Frühjahr 1945 kamen Partisanen zu uns ins Haus. Wir mussten mit den Kleidern, die wir am Leibe trugen, auf die Straße. Dort waren schon alle Nachbarn versammelt. Es ging runter ins Dorf, wo meine Mutter sowie alle anderen Frauen ihren Schmuck und ihre Wertsachen abgeben mussten. Danach wurden wir auf leerstehende Häuser verteilt. Mehrere Familien teilten sich einen einzigen Raum“.

MARTIN SCHICK fährt fort in seiner Erzählung: „Die Familie blieb dort für einige Monate. Wir Kinder mussten Hühner und Kleingeflügel sammeln und auf einem großen Hof abgeben. In Eisenbahn-Viehwagen wurden wir ins Lager Rudolfsgnad gebracht. Die Fahrt dauerte einen Tag und eine Nacht“.

Im Lager Rudolfsgnad waren 21 000 Deutsche untergebracht wovon nahezu die Hälfte an Hunger, Fleckfieber und Typhus starben. Drei Familien mussten sich einen kleinen Raum teilen.

Nach sechs Monaten kam die Familie SCHICK in ein anderes Haus des Lagers, wo sich sogar vier Familien in einem Raum aufhalten mussten. Bis zu 16 Personen lebten in dieser drangvollen Enge. Essen gab es in der sogenannten Mensa – eine Woche lang Erbsensuppe, nur mit Wasser und ohne Salz und Fett zubereitet. In der Suppe schwammen noch kleine Würmer rum. In der zweiten Woche gab es Gerstensuppe, ebenfalls ohne Salz und Fett zubereitet.

Nach einem Jahr war der damals zehnjährige MARTIN so geschwächt, dass er nicht mehr laufen und sich nur noch auf allen Vieren fortbewegen konnte. In einem Heim wurde er mit Brei, Maisschrot und Milch wieder aufgepäppelt und kehrte nach vier Wochen zurück zu seiner Familie nach Rudolfsgnad. Bis heute ist MARTIN SCHICK in lebhafter und schmerzlicher Erinnerung geblieben, was die Frauen zu seiner Mutter sagten: „Jetzt lebt er nicht mehr lange, jetzt hat er Wasser“. Sein Bauch war aufgebläht und voller Wasser.

Nach drei entbehrungsreichen Jahren kamen die Mutter und der Bruder 1948 zur Zwangsarbeit ins Ried. MARTIN SCHICK und seine Schwester waren noch zu jung und mussten zu Hause bleiben. Ein Jahr später wurden die Geschwister in eine serbische Schule eingeschult. Damals beherrschten sie die Sprache weder in Wort noch Schrift, da zu Hause Deutsch gesprochen wurde.

Nach der vierten Klasse kam MARTIN SCHICK für ein Jahr auf die Höhere Schule“. Die Schulzeit endete für ihn 1953, im selben Jahr kam die Familie mit Hilfe des Roten Kreuzes nach Deutschland. Erste Station war ein Durchgangslager in Piding bei Bad Reichenhall. Von dort ging es weiter nach Ulm, Balingen und Hechingen. Schließlich landete die Familie im November 1953 in Wellendingen im Kreis Rottweil. Die zur Verfügung gestellte Wohnung war gänzlich leer. Es gab weder Tisch, Stuhl noch ein Bett.

Die kleine Witwenrente der Mutter reichte bei weitem nicht zum Kauf von Möbeln. Doch schnell fand MARTIN SCHICK Arbeit in der Metallwarenfabrik Josef Hafner nur zwei Straßen von der Wohnung entfernt.

Nach sieben Jahren wechselte er zu einer Zimmerei, danach arbeitete er bis zur Rente bei der Firma Paul Hafner. Im Jahr 1959 lernte MARTIN SCHICK seine Frau MARIA kennen. Die beiden bauten ein Haus und 1962 trat das Paar vor den Traualtar. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Im Jahr 1994 verstarb die Ehefrau nach schwerer Krankheit. Beim Tanz lernte MARTIN SCHICK seine jetzige Lebensgefährtin RENATE BANTLE kennen. Nach seiner Pensionierung zog er zu ihr nach Straßberg. „Hier fühle ich mich wohl und komme mit allen gut zurecht. Trotz der vielen durchlebten Strapazen erfreue ich mich heute noch guter Gesundheit, ich arbeite viel im Garten und freue mich über jeden neuen Tag“, erzählt der 84-Jährige.

MARTIN SCHICK blickt auf ein erfülltes und arbeitsreiches Leben zurück. Doch die schlimmen Er­lebnisse im Lager Rudolfsgnad, wo er schon als junger Mensch viel Elend und Leid erleben musste, sind bis heute präsent. Es war eine andere Lebenswirklichkeit als sie die heutige Generation durch den Aus­bruch der Corona-Pandemie erlebt. Er hält sich strikt an die Vorgaben und geht nur zur Besorgung des Nötigsten aus dem Haus. Ausnahmen sind seine Spaziergänge in der Natur.

Die Menschen sterben an Hunger und Krankheiten

HINTERGRUND: In Rudolfsgnad, serbisch Knicanin, bestand von 1945 bis 1948 ein sogenanntes Arbeitslager, in welchem hauptsächlich volksdeutsche Frauen, Kinder und Ältere untergebracht waren. Das Lager verzeichnete in diesem Zeitraum laut Wikipedia rund 33 000 Insassen, von denen nachweislich 9500 dort gestorben sind, wobei es auch nicht bestätigte Schätzungen von bis zu 13 000 Toten gibt. AUFLÖSUNG Hauptsächliche Todesursachen waren Hunger und Krankheiten wie Fleckfieber und Typhus. Das Lager wurde 1948 unter anderem auf Druck des Roten Kreuzes und des Vatikans

Quelle: Bilder Fam. Archiv Martin Schick
Text Wolfgang Born, Zollern-Alb-Kurier

Kategorien
Aktuelles

Gutes Neues Jahr 2021 !

Ein Jahr ist zu Ende und das nächste beginnt. Nahtlos, übergangslos, von einer Sekunde zur anderen ist es soweit. Pünktlich um 24:00 Uhr wird es geschehen. Wie jedes Jahr davor, selbst beim Jahrtausendwechsel war es nicht anders.

Sehr viele sagen heute, das nächste Jahr kann nur noch besser werden. Wirklich? Ist es nicht immer so, dass das Schlechte, was gestern war oder vorgestern oder letzten Monat uns noch im Gedächtnis ist und es deshalb nur besser werden kann? Wenn uns gestern der Nachbar geärgert hat, dann wissen wir das heute noch, aber ob er uns am 31.12.2009 geärgert hat, das ist längst vergessen. Anderseits hat wohl noch keiner von uns eine derartige weltweite Herausforderung erlebt wie die Corona-Pandemie.

Doch „die Menschheit“ wird auch diese überleben. Wie, das hängt von uns allen ab. Feiern, Verreisen, Urlaub und vieles andere können wir aufschieben. Sollten wir aufschieben! Sonst findet es vielleicht ohne uns statt.

Deshalb sei allen ein Gutes, Gesundes Neues Jahr gewünscht! Von ganzem Herzen! Und ein kleines bisschen Vergesslichkeit, denn das erleichtert das Leben enorm.

Zum Inhalt von Heft 1 des Jahres 2021:

Seite 1 Editorial zum Neuen Jahr.
Seite 2 Das ULMER BAND 2020 wurde auch an Hans Supritz verliehen
Seite 3 von Bruno Burchhart: Deutsche unter der Stephanskrone
Seite 5 aus dem Archiv: SATHMAR-Geschichte der Scheindorfer Mutter Anna
Seite 7 aus dem SONNTAGSBLATT: Interview mit M. Mayrhofer
Seite 9 Eva GERNER ausgezeichnet
Seite 8 neue CD des Freundeskreises der donauschwäbischen Blasmusik
Seite 10 Gedenken an Nikolaus Franzen
Seite 11 zum Ableben von Robert Hammerstiel
Seite 13 Gratulation zur Wahl – Tobias Mayer Seite 14 Ungarndeutsches Museum in Tata ausgezeichnet

PS.: Oben rechts in der Ecke ist der Knopf zum klicken „Jahrgang 2021“

Kategorien
Beiträge

Advent 2020

In heiliger Nacht
Kategorien
Aktuelles

Advent und Weihnachten 2020

Advent und Weihnachten während der Corona-Pandemie, wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Aber nutzen wir die Zeit der persönlichen Kontaktbeschränkungen ausserhalb des Hauses zur inneren Besinnung, so wie es auch früher in der Adventszeit schöner Brauch war. Denkanstöße hierzu gibt Ihnen auch diese Advents- und Weihnachtsausgabe mit:

Seite 1
Weihnachtswünsche der Redaktion mit einem Weihnachtsgedicht von Hans Dama.

Seite  2
Weihnachtswünsche des Präsidenten des Weltdachverbandes der Donauschwaben

Seite 3
Editorial

Seite 4
Franztal, eine Donauschwäbische Gemeinde und ihr Schicksal

Seite 6
neue Publikation von Entre Rios

Seite 8
aus dem Archiv „Der heitere Grammophon Sepp“

Seite 9
neue CD des Freundeskreises der donauschwäbischen Blasmusik und
Erinnerung an Karoly Freész

Seite 9
neues Buch von Hans Dama „Durch Zeiten, Länder und Kulturen“

Seite 10
Gelungenes Erntedankfest im Banat

Seite 12
Vorschau auf den Geburtstag der Donauschwaben St. Louis (USA)

Einfach oben rechts auf Jahrgang 2020 klicken und Sie sind dort. Wünschen Sie Informationen über whatsapp und/oder telegram? Dann lesen Sie den vorhergehenden Beitrag.

Kategorien
Aktuelles

telegram und whatsapp

Donauschwaben weltweit ist ab sofort auch auf den Messengern telegram und whatsapp mit einem Kanal vertreten.

telegram:
Melden Sie sich an, es ist kostenlos, es funktioniert auf iPhone, Android-Handy, PC und Laptop. Man braucht keine Mobilfunknummer dazu. Es geht auch einfach mit einem Benutzernamen.

Hier der Link zu unserem Kanal:

https://t.me/donauschwaben_weltweit

P.S.: Wer den Link abschreiben will auf sein Mobiltelefon bitte den Unterstrich zwischen donauschwaben_weltweit nicht vergessen!

whatsapp:
hier ist eine Mobilfunknummer erforderlich. Sie teilen uns diese Telefonnummer mit, unter der Sie in die Liste eingetragen werden wollen (z.B. per eMail an versand@donauschwaben-weltweit.org oder per whatsapp an +49 176 974 50777).
Sie müssen weiterhin diese Mobilfunknummer unseres Senders in Ihrem Telefon speichern, damit Sie die Nachrichten erhalten. Falls Sie den Dienst nicht mehr nutzen möchten, können Sie uns dies mitteilen oder einfach diese Telefonnummer wieder löschen.